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UNIVERSAL PRESENTATION 1 | 5 Idea and Development [ EN ]

First article of the UNIVERSAL PRESENTATION series with information about the development of the first innovation by INNOVATIVIO | Lars.me.

Chapter overview:

– INTRODUCTION
– PROBLEMS
– The IDEA of universal presentations
– [UNIVERSAL PRESENTATION] by INNOVATIVIO
– HELP for companies

Introduction

 

Today and in the future, we are living in a time of constant change and ubiquitous information. Continuous learning and keeping informed will become commonplace for the majority of people and increasingly clash with rigid, inflexible structures, outdated work methods, and standardized thinking.

 

Companies – from one-person businesses to multinational corporations – must regularly create their information on products, services, events, people, company information, etc., implement it in different media formats (print, screen, packaging, 3D, etc.), and distribute it across platforms (social media + communities).

 

During the creation and implementation process, however, there are problems that make the entire process time-consuming, expensive, and dependent.

PROBLEME

3 Problembeispiele in der Erstellung von Präsentationen bzw. existierender Präsentationen


1 ] Getrennte Medien


Die Erstellung von Präsentationen & Content wird fast ausschließlich voneinander getrennt in verschiedenen Medienbereichen ( Print, Digital, Package, Display, 3D ) konzipiert, entworfen und umgesetzt.

In jedem Bereich gibt es individuelles KnowHow (Regeln, Standards, Arbeitsmethoden), diverse Tools (Software, Hardware) und unterschiedlichste Dienstleister.

Dabei ist es entweder nur sehr schwierig oder überhaupt nicht möglich, Teile aus bestehenden Präsentationen zu entnehmen und einfach in andere Präsentationen, bzw. Medienformen zu integrieren.

Der Aufwand und die Schnelligkeit mit der Unternehmen Ihre Präsentationen & Content erstellen lassen oder selbst erstellen ist oftmals sehr groß und langsam – gleichzeitig steigen mit jedem zusätzlichen Tool, Service oder Dienstleister auch Kosten und Abhängigkeiten.

2 ] Zu viele Informationen in Präsentationen

Ein weiteres Problem ist die Komplexität der Informationen in vielen bestehenden – vor allem auf Seiten-basierten Präsentationen (gemeint sind hier große Webseiten, umfangreiche Drucksachen, umfangreiche Filme). Diese Präsentationen werden Aufgrund des Umfangs der Informationen und der effektiven Zeit die man für die Erfassung benötigt immer weniger vom Betrachter „verarbeitet“.

Menschen selektieren und bevorzugen Informationen immer mehr nach Kriterien wie Klarheit, einfache Sprache, schnelles Erfassen, geführte Erklärung, oder auch die gezielte Verwendung von Symbolen, Grafiken, Bildern, Videos, denn die Menge aller Informationen wird nicht weniger sondern mehr.

Deshalb ist es wichtig Informationen so einfach wie möglich und sinnvoll gekürzt zu präsentieren, damit der Betrachter diese schnell aufnehmen und leicht verarbeiten kann. Gleichzeitig sollten Informationen dem Betrachter möglichst in verschiedenen Formaten – Text, Audio, Bilder, Video, … – angeboten werden können.

Zusätzlich muss eine gute Wiedererkennung / ein „roter“ Faden in allen Präsentationsformen vorhanden sein. Auch wenn diese vom Betrachter nur in Teilen wahrgenommen werden können.

3 ] Kein universeller Standard

Besucht man die Webseite papersizes.io so wird schnell klar, dass ein weiteres großes Problem die weltweit unterschiedlichen Formate und Standards sind – in diesem speziellen Fall Beispiel: Papierformate.

Diese unterscheiden sich teilweise nur in wenigen Millimetern, was jedoch bewirkt, dass internationale Unternehmen bei der Aufbereitung / Umsetzung von Print-Präsentationen teilweise riesige Aufwände haben. Gleichzeitig muss jeder der eine Print-Präsentation erstellt immer wieder überlegen welche Abmessungen das Papierformat genau besitzt.

Im digitalen / mobilen Bereich ist es nicht besser. Aufgrund der diversen unterschiedlichen Devices – vom kleinen Smartphone bis zum großen Smart TV – existieren auch hier die unterschiedlichsten Display-/Screen-Formate und diverse Auflösungen. Versucht man auf mehr als 3 unterschiedliche Devices zu optimieren steigt der Aufwand für die Präsentationserstellung deutlich an.

Grund dafür sind teilweise „veraltete“ Normen und Festlegungen, die trotz aller Innovationen und Veränderungen nicht überdacht oder in Frage gestellt werden.

Die IDEE der universellen Präsentationen

In meinen Experimenten und Prototyping-Arbeiten im Bereich Tile-based Design (auf Teilen basiertes Design) in 2016 entwickelte sich bei mir ein neues Verständnis für die Erstellung von Design und die Umsetzung von Präsentationen.

Aufgrund meiner umfassenden Erfahrung als Visual Designer + Prototyper + Designcoder begann ich damit die Arbeitsmethoden aus der Erstellung des Responsive Design (Programmierung von Design für verschiedene Devices) für die Erstellung von Print-Präsentationen zu adaptieren.

Dabei entwickelte sich bei mir die innovative IDEE:

„Präsentationen unterschiedlicher Art und beliebigem Format mit nur einer Arbeitsmethode erstellen zu können.“

Diese Idee war für mich so interessant und herausfordernd, dass ich mich dazu entschloss die Lösung selbst zu entwickeln. Als 100%iger Autodidakt und Prototyper wusste ich wie man eigene Ideen – ohne fremde Hilfe – mit den Methoden des Prototyping und Experimentieren erarbeitet.

Eine meiner wichtigsten Entscheidungen dabei war, die komplette Entwicklung allein – aus meiner langjährigen Erfahrung, meine damaligen Skills und mehrfach vereinfachten Arbeitsmethoden – zu realisieren ohne dabei auf vorhandenes Wissen, Konzepten und Arbeitsmethoden zurückzugreifen.

Im Laufe der Entwicklung wurde es für mich immer wichtiger, dass ich die Arbeitsmethoden so einfach und so unabhängig wie möglich entwickeln musste, damit nicht nur ich selbst damit arbeiten kann, sondern jeder (auch diejenigen die nicht Design oder Programmierung gelernt oder studiert haben).

Für mich selbst wurde das Ziel immer klarer und wichtiger, eine neue Art der Erstellung von Präsentationen zu entwickeln, die jeder – ob Anfänger oder Professional – selbst realisieren kann.

Am 25.07.2018 hatte ich dann das Ziel als [ MISSION 1 ] wie folgt definiert:

 [ UNIVERSAL PRESENTATION ] by INNOVATIVIO

Nach insgesamt 3 1/2 Jahren Experimentieren, Testen, Prototyping konnte ich die Entwicklung am 15.02.2020 erfolgreich mit der Fertigstellung der DEMO-BOX1 bschließen.

In dieser Zeit habe ich – ausgehend von der 1. Idee bis zum Ende der Entwicklung – neue Arbeitsmethoden und Tools entwickelt, einen neuen TEMPLATE STANDARD definiert und die Methoden und Standards bereits in verschiedenen Kundenprojekten umgesetzt.

Mit UNIVERSAL PRESENTATION von INNOVATIVIO ist es möglich aus einer Arbeitsmethode Präsentationen universell zu entwerfen, gestalten und umzusetzen.

Dabei können jederzeit einfach Änderungen an dem Design, an den Präsentationselementen (Baukasten-Prinzip), an den Vorlagen (Templates) vorgenommen und Ergänzungen hinzugefügt werden.

Die Arbeitsmethoden und Tools wurden so entwickelt, dass Sie sehr unabhängig, kostengünstig und universell einsetzbar sind – auf unterschiedlichen Devices (PC, Laptop, 2in1, Tablet und Smartphone) und unterschiedlichen Systemen ( Windows, Mac OS, Android ).

Die HILFE für Unternehmen

Mit INNOVATIVIO | Lars.me vermittle ich Unternehmen das KnowHow und die Arbeitsmethoden zur eigenständigen Erstellung und Umsetzung von universellen Präsentationen in Form von Beratung, Coaching, Workshops, Prototypen- und Templateerstellung.

Ziel der sehr praktischen und sofort umsetzbaren Hilfe ist es die Mitarbeiter von Unternehmen diese neue Form der Präsentationserstellung zu ermöglichen, damit sie selbst Präsentationen in unterschiedlicher Art und beliebigen Formaten für Ihr Unternehmen erstellen können.

Lars Richter | Gründer von INNOVATIVIO | Lars.me

Kontaktaufnahme via Linkedin: https://linkedin.com/in/lars-richter